Februar 2009

Blacky und Liza die "Fliegenden Welpen".

    

Im Tierheim "Ruda Slaska" landen immer mehr Hunde mit gebrochenen Pfoten.  Warum das so ist wollte ich erst mal gar nicht glauben. Es gibt dort, wie auch in vielen anderen Städten bestimmte Stadtteile, in denen Lebewesen weniger Wert sind als der Müll.     Man nimmt sich kleine Hunde oder lässt seine Hündinnen unkontrollliert Nachwuchs produzieren. Wenn dann die Kleinen anfangen lästig zu werden, werden sie kurzerhand aus dem Fenster geworfen. Sind sie tot, haben sie es überstanden ...... brechen sie sich die Knochen, sollen sie sehen wie sie damit klar kommen.     Keiner schert sich darum was dann aus ihnen wird. Meist streunen sie herum, ihre Knochen wachsen schief zusammen und irgendwann einmal landen sie im Tierheim.

Polnische Tierschützer nennen sie "fliegende Welpen".

"Blacky" und "Liza" sind 2 die Glück gehabt haben und überlebten.    Aber haben sie wirklich Glück gehabt???                                          In Polen hat so ein Hund keine Chance adoptiert zu werden. Er wird sein ganzes Leben eingesperrt im Tierheimzwinger oder evtl. sogar, wenn er sich im Erwachsenenalter nicht mit anderen Hunden verträgt, an einer einsamen Kette landen.                                   Vielleicht wird er auch im Rudel totgebissen.

Hat so ein Hund "Glück" gehabt???

Erst wenn die arme Socke auch ein Zuhause findet, dann hat sie "Glück gehabt".

Sind Sie der Glücksbringer für einen "fliegenden Welpen" ? ? ?

Januar 2009

Leider erreichte uns nun erneut ein Hilferuf aus Polen.

Dringende Operationen sind notwenig und wie immer fehlt das Geld dazu. Wir gaben unser Versprechen auch hier zu helfen.

Da sich die Tierhalter vor Ort ( naja, wie eben auch anderswo) nicht sehr viel um das Wohl ihrer Haustiere kümmern und sie unbeaufsichtigt in der Gegend herumlaufen lassen, kommt es in Ruda Slaska oft zu Unfällen mit schwerwiegenden Folgen für die Tiere. Leider hatten wieder einige Hunde schwere Verletzungen und müssen operiert werden.

Wir bitten deshalb erneut um OP-Hilfen für:

"Bella"

"Bella" ist eine sehr kleine ca. 3-jährige Bernhardinerhündin mit der es das Leben bisher nicht gut gemeint hat. Sie ist total abgemagert und wiegt nur noch 20 kg.     Mit schweren Verletzungen durch einen Autounfall wurde sie ins Tierheim gebracht. "Bellas" Besitzer meldet sich natürlich nicht mehr. "Bella" musste sofort an beiden Hüften operiert werden. Die Hüfte war ausgekugelt und sie konnte sich nicht mehr bewegen. Nach der OP stellte man fest dass sie auch noch am Knie operiert werden muss.  Dies kann der Tierarzt vor Ort aber nicht machen und der Hund muss in eine Spezialklinik gebracht werden. "Bella" hat die erste OP überstanden. Ohne diese nächste erforderliche OP kann der Hund nicht weiterleben. Sie ist eine ganz liebe Hündin und entschuldigt sich durch hingebungsvolle Dankbarkeit fast für ihr Dasein.

Soll sie nun doch sterben müssen, weil das Geld für eine weitere Behandlung nicht ausreicht???  

Wir haben versprochen zu helfen und die Behandlung zu bezahlen. Leider ist das nun sehr kostspielig und die Kosten wachsen uns über den Kopf.

Bitte helfen Sie damit "Bella" schmerzfrei weiterleben kann. 

"Javosz"

"Javosz", der Flat-coated Retriever-Mix ist ebenfalls Opfer eines Autounfalls. Er ist ca. 1 1/2 Jahre jung und hat sein ganzes Leben noch vor sich.                                     Sein kaputtes Bein wurde bereits mehrmals eingegipst, aber die gebrochenen Knochen haben sich verschoben und sind falsch zusammen gewachsen. Dadurch haben sich auch seine Sehnen verkürzt. Er muss ganz dringend operiert werden, aber diese OP ist sehr kompliziert. Sie kann nur durch einen Spezialisten durchgeführt werden. Keiner von uns hat so viel Geld um diese Behandlung zu begleichen.

Ohne diese OP wird "Javosz" sein Bein verlieren.

Bitte unterstützen Sie uns, damit den Tieren geholfen werden kann.

Ich hoffe Sie lassen uns und die Hunde auch in diesem Fall nicht im Stich.

Christine Purvis                                                                                                Tierschutzverein Arche Noah e.V.                                                                     Sparkasse Passau                                                                                            Bankleitzahl: 740 500 00                                                                                            Kto: 7138 

IBAN: DE65 7405 0000 0000 007138                                                                     BIC:  BYLADEM1PAS                                                                                                    Verwendungszweck: "Bella"  oder "Javosz"

Vielen Dank im Namen von "Bella" und "Javosz"

Mai 2008 - Fahrt nach Polen

April 2008

Vielen herzlichen Dank "Zara" konnte geholfen werden!

Bei allen lieben Spendern möchte ich mich sehr herzlich bedanken. Durch Ihre Hilfsbereitschaft konnten alle Rechnungen für "Zara" beglichen werden. Es blieb sogar noch etwas für die Nachbehandlung übrig.

Nach der Entlassung aus der Tierklinik wurde "Zara" sehr liebevoll von ihrer Pflegemama versorgt. leider stellte es sich heraus dass sie ein nicht gerade einfacher Hund war und zu keinem Menschen richtig Kontakt aufbaute. Sie biss sich immer wieder wund und brauchte intensieve Betreuung.

Wir sind froh darüber dass sich ihre  Pflegerin nun doch entschlossen hat "Zara" für immer zu behalten.

 "Zara" hat in Polen ein tolles Zuhause gefunden.

Februar 2008    Hilfe für "Zara" dringend erbeten!

Liebe Tierfreunde,

nun bin ich schon lange Jahre im Tierschutz und es ist das Erste mal, dass ich        wirklich um Hilfe bitten muss.                                                                                        In unserem Partnertierheim in "Ruda Slaska" in Polen wurde am 28.01.08 die Schäferhündin "Zara" abgegeben.                                                                                 Sie ist etwa 1 1/2 Jahre alt, bis auf die Knochen abgemagert.

Dies alleine würde sie nicht zum Notfall machen.                                                           sie hat eine sehr schlimme Hautkrankheit und wurde im Tierheim eingehend vom Tierarzt  untersucht.                                                                                                      Da sich der Befund als ansteckend erwies, konnte "Zara" nicht im Tierheim bleiben.  Die stellvertretende Tierheimleiterin brachte die Hündin schweren Herzens zur Behandlung in eine Tierklinik nach Warschau um für professionelle Hilfe zu sorgen.  Sie wollte diesem Hund unbedingt helfen und bürgte für die Bezahlung der Tierarztrechnung.                                                                                                          Nun kann aber diese junge Frau niemals die Kosten für das Tier aufbringen. Verzweifelt wandte sie sich an uns.                                                                         "Zara"  wird dort sehr gut behandelt und zeigt auch bereits gute Fortschritte, aber der Aufenthalt und die Tierarztkosten werden sehr teuer.      

         

Sie musste am Tropf hängen, braucht tägliche Bäder für die Haut, Medikamente gegen Juckreiz, Antibiotika, mehrmals täglich spezielles Aufbaufutter .....             Dies alles überschreitet unsere finanziellen Möglichkeiten.                                         Es traf bereits eine Teilrechnung über umgerechnet 270,- Euro im Tierheim ein.    Sollte diese nicht beglichen werden, wird die Bahndlung abgebrochen. 

Was wird dann aus "Zara" werden?????

Frau K. vom Tierschutzverein www.Pelznasen-in-not.de berichtet auf ihrer HP ebenfalls über das Schicksal von "Zara". Sie ist die Ansprechpartnerin und Dolmetscherin für das Tierheim in "Ruda Slaska".                                      

Uns wurde mitgeteilt, dass die Hündin bei jedem Besuch mehr Lebensfreude entwickelt. Eine Tierfreundin brachte ihr einen Ball mit und sie wollte gar nicht mehr aufhören damit zu spielen. Täglich verbessert sich ihr Zustand, aber es wird noch etwas dauern, bis sie zur Vermittlung freigegeben wird.

Bitte helfen Sie durch eine kleine (oder auch größere :-) ) Spende mit, damit die Behandlung und der Klinikaufenthalt bis zum Abschluss durchgeführt werden kann.

"Zara" ist ein wirklich toller Hund und hat es verdient, dass ihr geholfen wird.      Nach ihrer Genesung wird sie gechipt und geimpft auf ein neues Zuhause warten.

Kann "Zara" Ihr Herz erweichen und auf Ihre Unterstützung hoffen???

Christine Purvis                                                                                                      Tierschutzverein Arche Noah e.V.                                                                     Sparkasse Passau                                                                                                         BLZ: 740 500 00                                                                                                         Kto:  7138                                                                                               Verwendungszweck "Zara"

Bitte bei einer Spendenüberweisung den Verwendungszweck angeben.                     Eine Spendenbescheinigung kann auf Wunsch ausgestellt werden.

Vielen Dank!!!!

November / Dezember 2007 -Fahrt nach Polen

Viele chancenlose Augenpaare beobachten uns.

Kettenhunde und Hunde in kleineren Rudeln.

"Bitte, bitte hilf mir und nimm mich mit"!

"Riesenteddys" so wie dieser friedliche alte Kaukase, wollen auch gestreichelt werden. Sie freuen sich über jede Zuwendung in ihrem traurigen Alltag an der Kette.

Ich hatte einmal einen Namen. Nun bin ich Nummer 735.                                           Hab ich noch einmal eine zweite Chance?

Wessen Herz kann dieser hübsche Rüde erobern?

"Dina" hatte Glück und durfte bereits nach Deutschland ausreisen. Sie wartet nun auf ein eigenes Zuhause bei "ihren Menschen".

Ein Neuzugang. Mit 8 Jahren zu alt und vom Besitzer abgeschoben. Bei ihm wird das Tierheim wohl die Endstation in seinem Leben sein. :-( 

Dieser Rottweiler war seinem Besitzer "zu freundlich und lieb".                                 Er leidet sehr im Zwinger. So wie für viele seiner Artgenossen wird es wohl schwer werden eine zweite Chance zu bekommen.                                                          Verstehe diese Menschen wer kann -  ich werde es wohl nie tun.

Auch diese 4-Beiner durften mit Wanda (Tierschützerin, Dolmetscherin und große Stütze dieses Tierheimes) nach Hannover reisen.                                                       Sie haben bereits ein neues Zuhause gefunden. :-)

Bitte helfen auch Sie mit, damit noch viele Fellpfoten eine Chance auf eine neue Zukunft bekommen.

Unterstützen Sie uns durch Geld- und Sachspenden, oder geben Sie einem dieser hilfsbedürftigen 4-Beiner ein neues Zuhause.

November 2007 -wieder mal ein Notfall!

Mein Traumhund, ein Bernhardiner sollte sterben? Er stand auf der "Gnadenliste" in Polen. Warum nicht auch mal einen Hund aus Polen übernehmen??? Ich entschloß mich Rimbus, wie der arme Kerl genannt wurde, aufzunehmen. Schon lange wollte ich mir auch mal die Tierheime in Polen anschauen. Kurz entschlossen fuhr ich mit meiner Tochter nach Ruda Slaska in der Nähe von Katowitz, um mich vor Ort zu informieren und Rimbus zu holen. Natürlich sollten auch andere Hunde bei dieser Gelegenheit eine Chance auf ein Zuhause in Deutschland bekommen.

Rimbus tauscht sein Leben als Kettenhund mit einem neuen, gemütlichem Zuhause in unserer Familie :-)

   

Über die Situation in polnischen Tierheimen war ich aus dem Internet informiert. Beladen mit verschiedenen Spenden und auf schlimme Verhältnisse gefasst, starteten wir also die knapp 1000 km. Als wir vor dem großen Gelände des Tierheimes ankamen, wurden wir von vielen jungen, netten Tierpflegern empfangen. Sie führten uns in ein freundlich eingerichtetes Büro und zeigten uns die große Anlage. Von der Sauberkeit und den gepflegten und gut gefütterten Hunden war ich positiv überrascht. Die Tiere hatten Futter und auch sauberes Wasser stand allen zur Verfügung. So etwas kannte ich bisher von einem ausländischen Tierheim nicht.        Die Katzenstation war mit Kratzbäumen und Körben ausgestattet und auch dort spielten die Samtpfoten friedlich  miteinander. Sogar ein Arztraum, ein Quarantänehaus und ein Welpengehege konnten wir bewundern.                       

Sicher werden Sie nun denken es würde dann keine Hilfe mehr gebraucht. Gerade dort ist Hilfe notwendig. Die Menschen kümmern sich in aufopfernder Weise um die Tiere, dass dies alleine schon Wert ist zu helfen. 

Hunde, Hunde, Hunde...........in verschiedenen Rudeln untergebracht, soweit das Auge reicht. Viele wurden bereits als Welpen dort "entsorgt" und werden das Tierheim wohl nie mehr verlassen.                                                                                              Alte, chancenlose Hunde schauen mit traurigen Augen, sie bellen nicht, denn es würde ja doch nichts nützen. Kaum jemand schenkt ihnen Beachtung.                                "Bitte nimm mich mit" flehen viele Augenpaare.                                                             Ca 400 Hunde finden in diesem Tierheim Unterkunft.  Sicher sie werden soweit es geht versorgt, aber es ist kein Ersatz für ein "eigenes Zuhause" in einer lieben Familie.

Leider gibt es auch dort wie in allen anderen Tierheimen Tiere, die mit der Situation nicht klarkommen, Überbelegung, Welpen in Mengen, Hunde die mit Artgenossen nicht verträglich sind und leider dann an der Kette gehalten werden weil der Platz fehlt.   Bei dieser großen Zahl an Hunden kommt es immer wieder zu Beißereien und Kämpfen. Leider gibt es dabei nicht nur Sieger. Viele, vor allem alte und schwache Tiere  werden totgebissen. Manche resignieren, werden vom Futter verdrängt, gehen nicht mehr an den Futternapf oder verweigern die Nahrung.  Diese Tiere werden auch beim besten Pflegepersonal zum Problem.

Wir haben uns entschlossen einigen dieser Tiere zu einem neuen Leben zu verhelfen. Mit Hilfe unserer Dolmetscherin "Wanda", einer in Deutschland lebenden Tierschützerin, werden wir in gewissen Abständen Hunde aus Polen aufnehmen. 

September 2007 Es freut uns sehr, dass die kleine Trixi eine neue Heimat  in einer lieben Familie bekommen hat.  Noch erfreulicher ist natürlich, Trixi ist ein "Fotostar".  In der Zeitschrift "Glamour" wurde sie mit ihrer neuen Besitzerin Heike zum Fototermin gebeten. Als wir Trixi ín einer ungarischen Tötungsstation an eine kurzen schweren Kette entdeckten, schaute sie uns mit flehenden, traurigen Augen entgegen. Was aus ihr werden sollte war uns bewußt. Sie stand zwar noch nicht auf der Tötungsliste, aber keiner wollte sie haben. In Deutschland hat sie sich im Sturm in die Herzen aller Menschen geschlichen und bei Heike den Hauptpreis gezogen.

Was aus einem "ungarischen Kettenhund" alles werden kann. :-)

 

06.August 2007 -Donna, unser Teddybär.                                                Sehr schnell war in Tierschutzkreisen bekannt, dass mein Herz für "Teddybären" schlägt. Bei Donna, einer waschechten Sarplaninac-hündin konnte ich nicht NEIN sagen.

          

Donna stammt aus Kroatien. Sie verbrachte ihr bisheriges Leben als Kettenhund bei Zigeunern. Eine Tierschützerin hatte Erbarmen mit Donna und ermöglichte ihr eine Ausreise nach Deutschland.                                                                                        Donna fand vorübergehend Aufnahme in einem Tierheim. Von dort aus wollte man nach einem endgültigen Zuhause suchen. Leider ist Donna  schon etwa 10 Jahre alt und auf einem Auge blind. Sie ist eine sehr schüchterne Hündin, die sicher noch niemals schöne Zeiten in ihrem Leben hatte. Sie hat Angst vor lauten Stimmen, vor Männern, vor Stöcken ... Was wohl auch auf Schläge hindeutet.                                                       Auch von den Rüden im Tierheimzwinger wurde sie gemobbt und gebissen.              Leider wollte keiner diesem lieben, alten Hund ein Zuhause geben.

Nun gewinnt sie Vertrauen zu uns, geht sehr gerne spazieren und beginnt sich wohl zu fühlen. Streicheleinheiten und Zuwendung genießt sie sehr. Die Fellbürste mag sie momentan noch nicht, denn davor hat sie noch Angst.                                               Donna wird sicher bei uns bleiben. Wir werden unser Möglichstes tun, damit sie den Rest ihres Lebens in Geborgenheit verbringen kann.

07.Juli 2007 -die "Italiener" kommen.                                                             Ein uns befreundeter Tierschutzverein bat uns um Hilfe für 3 Hunde aus dem Tierheim Rieti in der Nähe von Rom.                                                                                  Leider hatten verschiedene Pflegefamilien ihr Wort gebrochen und einige, bereits reisefertige Hunde sollten in Italien bleiben.                                                     Natürlich halfen wir in diesem Fall.                                                                                Bei Auslandstierschützern gilt das Tierheim Rieti als "Hundehölle".  Da wir bereits einige Hunde aus diesem Tierheim aufgenommen haben, kann ich dies voll bestätigen.          

      

                            Smeraldo                                                   Pappillon

                               Schokola

durften zu uns reisen.                                                                                            Pappillon konnte sehr rasch das Herz von Frau S. gewinnen und in ein tolles Zuhause wechseln.                                                                                                                 Smeraldo und Schokola sind ganz tolle und gelehrige Hunde. Sie warten sehnsüchtig auf ihr eigenes Zuhause. Sie danken es mit ganz viel Liebe und Vertrauen.

28.Juni 2007- wir haben Zuwachs bekommen.                                                Quentin, Bella und Nelly konnten aus Ungarn ausreisen und dem traurigen Tierheimzwinger, sowie der Tötung entkommen.       

Quentin wurde als Fundhund vom Gyepmaster eingefangen und in die Tötung gebracht. Er war sehr unzugängig ließ sich nicht anfassen und hatte furchtbare Angst.               In Ungarn war er unvermittelbar. Nach einiger Zeit "harter" Arbeit ist aus ihm schon fast ein richtiger Familienhund geworden. Er kann sogar schon ohne Leine spazieren gehen und hat bereits einige Grundkommandos gelernt. Es wird nicht mehr lange dauern und er kann in ein endgültiges Zuhause wechseln.                                                 Vielen Dank Anita für deine Bemühungen.   

    

Bella die  "Dicke" war in Ungarn ebenfalls nicht zu vermitteln. Sie freut sich nun in ihrem neuen Leben bei uns auf dem Hof. Sie ist verspielt und vor allem sehr kinderlieb, was meinen Sohn Thomas besonders freut. Die Lieblingsbeschäftigung ist mit dem Ball spielen und spazierengehen. Sie wird dabei etwas abnehmen und ein toller Familienhund werden.

       

Nelly ist bereits eine etwas ältere Dame.  Nach dem Besuch im "Hundesalon Sherry" und einem ausgiebigen Bad wurde aus ihr ein recht ansehnlicher Hund. Sie ist eine sehr liebe und anhängliche Hündin, aber aufgrund ihres Aussehens und ihres Alters hat sie in Ungarn keine Chance ein Zuhause zu finden.

                                 Vielleicht gewinnt sie ja Ihr Herz  !

Für die Reisebegleitung danken wir Frau Anna M. Mit ihr durfen die Hunde nach Deutschland kommen.

     Vielen Dank Anna !

23.Mai 2007 - ab heute ist unsere Homepage online !